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Winterschlaf? – Nein Danke!

Liebe Genossinen und Genossen,
Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Leserinnen und Leser,

In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich viele Ereignisse zugetragen und wir haben uns mit der Aktualisierung dieser Seite ziemlich im Hintergrund gehalten.
Viele gute und schöne Erinnerungen sind geblieben. Oft waren wir erfolgreich, oft hatten wir Spass.
Da wären die regelmässig veranstalteten „Fellbach wehrt sich“-Desaster, die mit jedem Mal mehr Polizeipräsenz abbekommen und mit jedem Mal auch mehr Nazis, Reichs- und besorgte Bürger. Trotzdem waren wir bisher immer weit in der Überzahl.
Es gab viele Feste, viel Sonne und viele gemeinsame Aktionen.
Selbst ein Vorkommnis, die aus Repression und Polizeigewalt entstanden, konnten wir erst kürzlich als Erfolg durch Freispruch für uns entscheiden.
Solidarische Grüsse in diesem Zusammenhang an alle, die bereits schon in den frühen Morgenstunden bei Gericht erschienen sind sowie aus- und nachdrücklich Glückwünsche an Beni.
Wir hatten leider einige Veränderungen und schwierige Situationen im privaten Bereich und konnten nicht immer alles so geniessen oder in Angriff nehmen, wie wir es uns vorgestellt oder gewünscht hätten.
Leider gab es auch viele Dinge, die auch beim Revue passieren Lassen noch Kopfschmerzen verursachen.
Steigende Umfragewerte der AfD, ein gesellschaftlicher Rechtsruck, der zumeinst nicht nur toleriert sondern verharmlost wird, eine immer wirtschaftsliberalere SPD, Sigmar Gabriel, ein grössenwahnsinniger Seehofer, Kriegsvorbereitungen vor Russland, nicht enden wollende Bomardements im mittleren Osten, eine aufstrebende Diktatur in der Türkei, die immer schneller wachsende Schere zwischen arm und reich, soziale Ungerechtigkeit, Sigmar Gabriel, ein Buch von Frau Wagenknecht beim Kopp Verlag, Sigmar Gabriel, Sachsen und selbstverständlich Trump.
All dies Entwicklungen beobachten wir mit grosser Sorge und werden uns nun, da sich die private Situation etwas entspannt hat und alle Veränderungen verkraftet sind, wieder von der aktiveren Seite präsentieren.
Mit einem Gemisch uns Angst und Spannung erwarten wir den Verlauf und das Ergebnis der auch bei uns anstehenden Wahl im kommenden Jahr.
Es ist uns ein Anliegen, eine populistische Spinnerin oder einen populistischen Spinner bei dieser Wahl zu verhindern und es ist uns ebenfalls ein Anliegen, dieses Anliegen zu eurem Anliegen zu machen.
Wir hoffen, erneut eine Menge Leute mobilisieren zu können und auf deren rege Mithilfe bauen können.
In diesem Sinne verweisen wir auf die bevorstehende AfD-Veranstaltung zum Thema „Leitkultur“ am 3.12.16 in der Stadthalle in Aalen.
An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an den verantwortlichen Träger, die Stadt höchstselbst…
Was davon zu halten ist, überlassen wir jedem selbst, erinnern euch jedoch an oben erwähnten gesellschaftlichen Rechtsruck.

Mit freundlichen Grüssen

Eure AAAA

Stuttgart AfD-Bundesprogrammparteitag

So, liebe Genossinnen und Genossen,
Nachdem bereits so gut wie jede Plattform ihren Kommentar zu dem Debakel in Stuttgart abgegeben hat, werden auch wir ein kurzes Resumee publizieren und unsere Eindrücke und Meinungen zu dem mehr als unangebrachten Vorgehen unserer faschistischen Staatsschlägertrupps kundtun.
Nachdem wir morgens in aller gebotenen Frühe unseren gemütlichen Freund, das Bett, verlassen mussten, kamen wir pünktlich um 6:15 in Stuttgart an. Bereits während der S-Bahn-Fahrt vom Hauptbahnhof ans Messegelände durften wir mit der ersten Anti-Deeskalationsmaßnahme der Polizei Bekanntschaft machen. Der Zugführer erhielt von den blauen die Anweisung, unsere Bahn „aus Sicherheitsgründen “ für zehn Minuten an einer Haltestelle warten zu lassen. Als deshalb ca. dreihundert Demonstranten die Bahn verlassen hatten, um zu rauchen, passierte uns eine Polizeistreife, woraufhin der Zugführer die Anweisung zur sofortigen Weiterfahrt erhielt. Man entschloss sich dann schließlich dazu, den Zug bereits eine Haltestelle vor dem Messegelände zu verlassen, um eine Blockade auf der Bundesstraße zu errichten, um den RechtspopulistInnen die Anfahrt zum Versammlunsort zu erschweren oder diese gar zu verhindern. Dieses Vorhaben wurde vom „beherzten bis überschwänglichen“ Eingreifen einiger hundert Polizisten verhindert und man musste sich zurückziehen und einen alternativen Weg zum Messegelände suchen und einschlagen. So kamen die Genossinnen und Genossen schließlich auf einen größeren Acker, der allerdings zügig von allen Seiten umstellt wurde. Die meisten unserer MitstreiterInnen fielen hier bereits dem harten Vorgehen der Exekutiven zum Opfer und konnten auch den Rest des Tages in repressiver Gefangenschaft verbringen. Einzelne kleinere Gruppen, uns eingeschlossen, konnten jedoch die kleinen Lücken nutzen, die auf dem großen Gelände doch vorhanden waren und kamen früher oder später am Messepiazza an, wo uns allerdings schon Wasserwerfer erwarteten und uns nicht viel Möglichkeiten blieben, ausser lautstark gegen die zunehmende Anzahl an Verhaftungen und die damit einhergehenden Repressalien und gewalttätigen Ausschreitungen seitens der Polizei, welche auch teilweise durch Kolleginnen und Kollegen der Staatsschlägertrupps zu verschleiern versucht wurden. Man bewegte sich dann gegen zwölf Uhr gesammelt, abgesehen von den Inhaftierten, solidarische Grüße an dieser Stelle, Richtung Innenstadt um der eigentlichen Demonstration beizuwohnen. Auch hier kam es zu weiteren Eskalationsmassnahmen der Polizei. So wurden „zu lange“ und verknotete Transparente „aus Sicherheitsgründen“ kurzerhand verboten und der Demonstrationszug konnte erst verspätet starten. Die Demonstration zählte zum Ende hin gute 4000 TeilnehmerInnen, obgleich am Morgen ca 600 Autonome festgesetzt wurden. Man gedachte ihnen, indem skandiert wurde:“Wir sind nicht alle, es fehlen die Gefangenen!“.
Nach der anschließenden Abschĺusskundgebung machte sich ein Teil der Teilnehmer auf zur Messehalle 9, in der eine Gefangenensammelstelle eingerichtet worden war. Wir hingegen verließen im gemeinsamen Konsens die Veranstaltung, teils in Furcht vor weiteren Repressalien, teils aus Erschöpfung.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schweinestaat und sein langer, rechter Gesetzesarm in Form der Polizei wieder einmal keine Möglichkeit ausgelassen hat, um linken Aktivistinnen und Aktivisten alle nur erdenklichen Steine in den Weg zu legen und ihnen den Stempel der Gewalttätigkeit aufzudrücken. Wer jedoch nur kurz recherchiert, wird erkennen, dass die wahren Gewalttäter in einer Uniform stecken und vom „Rechts“staat mit Waffen ausgerüstet werden um die Interessen der Bourgeoisie mit Tritten zu vertreten. Mit der aktuellen Neubesetzung der Landesregierungsressorts „Inneres“ sowie „Justiz und Europa“ mit CDU-Politikern befürchten wir bereits jetzt eine akute Verschärfung dieses Missstandes.
Mit besten Grüßen und Hoffnungen,
Eure AAAA

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Aktionswochenende 1.0

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir melden uns zurück von einem mehr als erfolgreichen und aktiven Wochenende.
So sind wir bereits Freitagabend aufgebrochen und haben uns gemeinsam bei dem ein oder anderen Getränk auf die uns bevorstehenden Aufgaben vorbereitet und eingestimmt.
Nachdem wir uns am nächsten morgen zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlichster Vereinigungen und Parteien, sowie Einzelpersonen vielfältiger Orientierungen zusammen vor dem Bürgerzentrum in Waiblingen eingefunden hatten, begann eine von interessanten Redebeiträgen durchsetzte, lautstarke Protestaktion gegen die sich langsam ansammelnden AfD-Mitglieder. Als der Parteitag der AfD begonnen hatte und alle Rednerinnen und Redner ihre Ausführungen beendet hatten, zogen wir geschlossen los richtung Stadtzentrum. Mit lauten Sprechgesängen konnten wir auch während des Deomstarionszuges noch Interessierte mobilisieren.
Leider wurde die Abschlusskundgebung vom Wetter in Mitleidenschaft gezogen und mussteein recht zügiges Ende finden.


Demonstranten zeigen Flagge
verregnete Abschlusskundgebung

Von Waiblingen machten wir uns ohne große Umschweife und Zwischenpausen auf den Weg nach Frankfurt,
wo sich Antifaschistinnen und Atifaschisten, Parteimitgliederinnen und Parteimitglieder, Flüchlingshelferinnen und Flüchtlingshelfer und eine ganze Menge an nicht kategorisierbaren aktiven und/oder interessierten Antirassistinnen und Antirassisten aus aller Herren Länder zu einem Aktionstag unter dem Motto „Aufstehen gegen Rassismus“ versammeln und vereinigen wollten. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass sich deutlich mehr Menschen eingefunden hatten, als wir angenommen haben. Unserer Meinung nach ein sehr gutes Zeichen. mit ungefähr Achthundert anderen begannen wir also Sonntag früh den Austausch von Erfahrungen und Ideen. Nur geringfügig nach Themen sortiert, schwiffen doch die Gespräche immer wieder ab und man war sich im Schlusspladoyer schliesslich einig, dass eine Vernetzung gegen jede Form von Rasissmus und Faschismus von Vorteil und vonnöten sei.


Die im Konsens verfasste Erklärung hier im ganzen:

Aufstehen gegen Rassismus – Deine Stimme gegen die AfD!

Fast täglich greifen Rassisten und Rassistinnen Flüchtlingsheime an, islamfeindliche Übergriffe nehmen zu. Erschreckend viele Menschen beteiligen sich an fremdenfeindlichen und rassistischen Demonstrationen während rechte Parolen zunehmend in den Alltag dringen.

Einen wesentlichen Anteil an dieser Stimmung hat die „Alternative für Deutschland“ (AfD). Sie verbreitet rassistische Vorurteile und hetzt insbesondere gegen Geflüchtete. Sie stellt Flucht und Zuwanderung als enorme Bedrohung dar und schürt gezielt Ängste vor „Überfremdung“ und „dem Islam“. Die AfD benutzt nationalistische und völkische Ideologie, um soziale Unzufriedenheit rassistisch aufzuladen und rechte Scheinantworten zu propagieren. Sie wird zunehmend zum Sammelbecken für Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und antimuslimische Hetze und hat sich an vielen Orten zum Zentrum der extremen Rechten entwickelt.

Wir wollen verhindern, dass Rassistinnen und Rassisten Raum für ihre Hetze bekommen. Wir wollen nicht zulassen, dass die AfD mit ihrer rechten Ideologie weiter an Einfluss gewinnt. Deshalb werden wir uns der AfD überall entgegenstellen, ob auf der Straße oder in den Parlamenten.

Wir sind viele, die aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und politischen Traditionen kommen. Wir werden weiterhin Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen. Denn Asyl ist Menschenrecht. Wir werden uns stark machen für gleiche politische und soziale Rechte für alle Menschen. Denn unsere Alternative heißt Solidarität.

Aufstehen gegen Rassismus heißt in den nächsten Wochen und Monaten:

* Wir wollen der rechten Hetze eine bundesweite, antirassistische Aufklärungskampagne entgegen setzen. Dazu wollen wir innerhalb des nächsten Jahres 10.000 Stammtischkämpferinnen und Stammtischkämpfer ausbilden.

* Wir setzen auf die Aktivität von Vielen. Wir wollen Hilfestellung geben, selbst aktiv zu werden und sich zu vernetzen. Wir wollen Material produzieren und öffentliche Aktionen gemeinsam umsetzen. Damit sichtbar wird: Wir sind viele. Rassismus ist keine Alternative!

* Wir unterstützen die Proteste gegen den AfD Programmparteitag in Stuttgart am 30. April 2016. Wir begrüßen den Uni-, Schul-, Azubi-Streik des Bündnisses Jugend gegen Rassismus am 27. April 2016.

* Wir rufen dazu auf, sich an den Menschenketten des Bündnisses Hand-in-Hand gegen Rassismus am 18. und 19. Juni 2016 in Berlin, Bochum, Hamburg, Leipzig und München zu beteiligen.

* Wir tragen unsere Positionen gegen den Rassismus und Islamhass der AfD in die kommenden Landtags- und Kommunalwahlkämpfe und unterstützen Proteste gegen die Auftritte der AfD.

* Wir wollen am 3. September 2016 in Berlin im Vorfeld der Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin mit einer Großaktion, z. B. einer Kundgebung und einem Konzert, ein klares Zeichen zu setzen: Wir überlassen den Rassisten nicht das Feld. Wir stehen auf gegen Rassismus. Wir laden zivilgesellschaftliche Akteure und Bündnisse ein, mit uns gemeinsam eine solche Großveranstaltung vorzubereiten und durchzuführen.

* Wir setzen uns dafür ein, im ersten Halbjahr 2017 mit vielen anderen ein bundesweites Großereignis zu organisieren, um auch im Wahljahr deutlich zu machen: wir stehen an der Seite der Geflüchteten, der Muslime und aller anderen, die rassistisch diskriminiert und bedroht werden.

GEMEINSAM WIDERSETZEN!!!

Auch wir Teilen hier den kompletten Aufruf des Aktionsbündnisses gegen die AfD.
Diese Partei, hinterlistig und gefährlich wie keine andere, hat in den Köpfen der breiten Masse den verharmlosenden Platz einer Protestpartei eingenommen. Allerdings ist einer korrekte Eingliederung wohl eher bei reaktionär, nationalistisch, kapitalistisch und unsozial zutreffend.
Deshalb, zusätzlich zum Aufruf „Stuttgart Calling“, hier ein zweiter Aufruf, der aufgrund der überaus feindsinnigen Atmosphäre, vergleichbar mit den Zuständen von 1932/33, dringendste Notwendigkeit hat!

Aktiv werden gegen den AfD-Bundesprogrammparteitag in Stuttgart!

Das Klima in der Bundesrepublik wird rauer. Rassistische Phrasen, die bis vor wenigen Monaten außerhalb des Stammtisches niemand geäußert hat, sind im politischen Diskurs “normal” geworden. Die Zahl der Anschläge gegen Geflüchtete und deren Unterkünfte ist dramatisch gestiegen. Rechte Großdemonstrationen, bei denen “besorge Bürger” Hand in Hand mit strammen Rassisten und Neonazis gegen alles demonstrieren, was nicht in ihr borniertes Menschenbild passt, sind an der Tagesordnung.

Die selbsternannte “Alternative für Deutschland” (AfD) präsentiert sich als parlamentarischer Arm dieses Rechtsrucks. Sie ist eine der tragenden Säulen für rechte Massenevents wie “PEGIDA”, die sogenannte “Demo für Alle” und andere rückwärtsgewandte Sammelbecken. Hinter dem Vorhang, eine vermeintlich schweigende Mehrheit der “kleinen Leute” zu vertreten, zeigen sich jedoch schnell die reaktionären Inhalte der AfD.
Die führenden Kräfte in der Partei treten immer wieder mit plumpem Rassismus und Nationalismus auf, der selbst der rechtspopulistischen Fraktion im Europäischen Parlament EKR zu direkt ist. Darüber hinaus wird der innerparteiliche Diskurs immer stärker von ewig gestrigen Inhalten geprägt, die gesellschaftliche Errungenschaften zurückdrehen wollen.

In der Familienpolitik etwa will die AfD die “traditionellen Rollenbilder” von Patriarch & Hausfrau verfestigen und damit die Gleichstellung weiterhin unterlaufen. Die Gleichwertigkeit nicht heterosexueller Beziehungen wird geleugnet, Aufklärung und Antidiskriminierungsarbeit an Schulen soll verhindert werden. Der Mindestlohn wie auch die Absicherung bei Erwerbslosigkeit wird abgelehnt und soll privatisiert werden. Der Atomausstieg wie auch Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung sollen eingestellt werden.

Seit dem Ausscheiden von Parteigründer Bernd Lucke übernimmt der ultrarechte Flügel der Partei zunehmend das Ruder und prägt die Debatte mit Sozialchauvinismus, Antifeminismus, Heterosexismus und Gewerkschaftsfeindlichkeit.

Auf dem Bundesprogrammparteitag am 30.04. & 01.05. in Stuttgart soll das rechte Programm gefestigt und verschärft werden. Damit will sich die AfD weiter als Rechtsaußen in der bundesdeutschen Parteienlandschaft verankern.

So weit, so schlecht.

Doch es gibt Hoffnung:

Gegenüber dem gesellschaftliche Rechtsruck formieren sich bundesweit breite Gegenbewegungen, die nicht länger zusehen, wenn Menschen als Sündenböcke präsentiert und ausgegrenzt oder verfolgt werden. Kaum eine Veranstaltungen der AfD oder anderer rechter Kräften findet heute ohne vielfältige und massenhafte Proteste statt, die vor zwei Jahren so noch nicht vorstellbar gewesen wären.

An genau diesen Erfolgen der vergangenen Wochen und Monate werden wir anknüpfen. Am 30.04.2016 werden wir mit vielen anderen der AfD mit ihrer rechten Hetze den Bundesprogrammparteitag in der Stuttgarter Messe vermiesen.

Unser Widerstand soll an diesem Tag von unterschiedlichen, ineinander greifenden Aktionen und Protestformen leben. Im solidarischen Zusammenspiel ziehen wir alle an einem Strang und lassen uns weder von den Rechten noch dem politischen Klima zurückdrängen oder spalten.

Wir rufen alle, die kein Interesse an einer Verschärfung der Verhältnisse haben, auf, selbst aktiv zu werden. Macht dem Programmparteitag mit spürbarem Protest einen Strich durch die Rechnung!

Solidarität statt Spaltung!

Gemeinsam gegen den AfD-Bundesparteitag – für ein solidarisches Miteinander!

Morgens: Aktionen & Proteste an der Messe
Mittags: Demonstration in der Stuttgarter Innenstadt
Der Aufruf kann unterstützt werden. Dazu bitte einfach eine Mail an >>aktionsbuendnis-gegen-Aafd@freenet.de< < schicken

AUFRUF!

Ostermarsch Ellwangen am 26.03.2016

Liebe Genossinnen und Genossen,
Diesen Samstag wird in Ellwangen vom Aktionsbündnis Mahnwache Ellwangen ein Ostermarsch unter dem Motto „Frieden und Gerechtigkeit gestalten – Nein zu Kriegen!“ veranstaltet.
Wie bereits im Vorfeld unschwer zu erkennen war, sind gerade im lokalen Umfeld der LEA enorme Massen an Gegnern und leichtgläubigen Propagandaopfern zu mobilisieren, um den Asylbewerbern und Asylbewerberinnen und nicht zuletzt auch deren Kindern das Leben schwer und unerträglich zu machen. (Nähere Informationen)
Wir rufen daher alle Menschen, die noch ein wenig Verstand im Kopf haben und sich nicht ausschliesslich auf die Berichterstattung „neutraler“ Medien, wie Russia Today o.ä. verlassen, sowie alle Antifaschisten_innen, Genossen_innen, Friedensaktivisten_innen, alle von Verfolgung Betroffenen, alle Ausgegrenzten, kurzum: alle Menschen, denen etwas an der Menschlichkeit liegt, dazu auf, sich uns und dem Ostermarsch anzuschliessen und die Solidarität zurückzubringen! ONE RACE… HUMAN!

Ostermarsch Ellwangen

Wir erwarten euch am Samstag!
Eure AAAA

Update(26.3.2016 4:08):
Die Genossinnen und Genossen aus der nachtaktiven Front haben vor einigen Minuten mit aktuellsten Vorbereitungen auf der heutigen Marschroute abgeschlossen.
Es wurde fleißig gepinselt, plakatiert, verschönert und „gebannert“!
Zwei der Werke wurden freundlicherweise auch fotografisch festgehalten!

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Eure AAAA